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MCB Ausfug zum Bikepark Brandnertal

Der rennfreie Samstag (08.Juli) hat sich angeboten den längst überfälligen MCB Ausflug durch zu führen. Aber die „Ausflügler“ konnten es nicht lassen und so gab es am Bürserberg zu packendes Racing und waghalsige Überholmanöver auf der Fun-Bike Strecke.

MCB Ausfug zum Bikepark Brandnertal

Ein "Männertraum"

Der von Sabine und Herman organisierter Ausflug stand aber von Anfang an als Fun-Veranstaltung fest. Der (motor-)sportliche Aspekt sollte aber dabei ebenfalls nicht zu kurz kommen. Die ideale Spielwiese fanden wir im Bikepark Brandnertal (www.bikepark-brandnertal.at/funsport/) vor. Die Anreise erfolgte stressfrei mit einem Komfortbus von NKG Reisen. Bevor wir mit der Eichbergbahn zum Start der Downhill Strecke gondelten mussten wir im Rahmen der "Fahrerbesprechung" eine Einweisung durch das Sicherheitspersonal über uns ergehen lassen und die zwingend vorgeschrieben (und notwendige) Schutzausrüstung ausfassen.

Mit dem Mountainkart raste dann kurz nach 11:00 Uhr eine wilde Meute von renner- und rennunerfahrenen waghalsigen MCBler nach Massenstart die steil abschüssige Strecke Richtung Tal. Eine von den Racer aufgewirbelte, dicke Staubwolke war weit über das Tal sichtbar und sorgte bei manch einem Einheimischen für großes Rätsel raten. Aber auch für die Protagonisten auf den Plätzen war die Staubwolke eine fast undurchdringliche Wand.

Drei Abfahrten waren notwendig, dann hatte sich endgültig heraus kristallisiert, dass die an die Geschwindigkeit gewohnten Profis die sportliche Oberhand behalten. Einzig Remo, der mit großer Risikobereitschaft eine scheinbare Abkürzung ins unwegsamen Gelände nahm und dabei viel Zeit verlor. :-)

Bevor wir die nächste Bergfahrt zum "Fuchsbau" antreten konnten, war es notwendig, dass sich die Mannschaft wäscht und die Kehlen vom Staub befreite.

Im "Fuchsbau" wurden wir denn wieder von Susi und ihrer bezaubernden Tochter Marina "aufgepäppelt". Das Team vom Fuchsbau verwöhnten uns nach allen Regeln der Kunst, und so kam es, dass wir über das Essen und Trinken beim Erzählen vieler Anekdoten und großem Gelächter die Zeit vergaßen und den Betriebsschluss der Bergbahnen verpassten. Der beschwerlichen Rückweg zu Fuß ins Tal steckte manch einem noch Tage danach in den Knochen.

Mit mehrstündiger Verspätung brachte uns dann unser Busfahrer Wolfi aber doch noch sicher nach Hause.

Vielen Dank an Sabine und Herman vor die hervorragende Organisation.

Text: Martin "Murphy" Drexel